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06.2018 – Neues Physiotherapie-Team

Unser Physiotherapie-Team von „Weltrang“ stellt sich Ihnen vor …

Die Neuorganisation der physiotherapeutischen Abteilung der NEXUS-Klinik war die richtige Entscheidung! Seit nunmehr einem Jahr haben wir mit dem ehemaligen Weltrang-listentennisspieler Jeremy Grubi, der internationalen Schach-großmeisterin (mehrfache Deutsche Meisterin) und Dipl.-Sportlehrerin Katja Borulya sowie den Sportphysiotherapeuten Alexander Srokovskiy, Michael Salbert und Julian Ihle verlässliche und hochkompetente Partner.

Die Behandlung ist durch die breitgefächerten Zusatzausbildungen (u. a. Sportstudium, Heilpraktiker für Psychotherapie) des Physioteams in manueller Therapie, neurologischer Therapie, Sportphysiotherapie, Elektrotherapie, Cranio-Sacral-Therapie, Atem- und Kiefergelenkstherapie, muskel-energietechnischen Verfahren, koordinativem Stabilitationsprogramm, myofaszialer Flexotape, Kryo- und Schröpftherapie, Massage, Lymphdrainage und Fango sehr individuell an die anatomischen und physiologischen, motivationalen und kognitiven Gegebenheiten unserer NEXUS-Patienten angepasst.

Daneben bieten wir über Physiotherapie ProVita die neue Technologie Elektromyostimulation (EMS) an: Dabei wird die geschwächte Muskulatur durch niederfrequente elektrische Impulse während gezielter physiotherapeutischer Übungen (wie z. B. Kniebeugen oder Liegestützen) gestärkt. Durch
hohen Kalorienverbrauch und Nachbrenneffekte kommt es zu einem rasch-messbaren Fettabbau, während physische Leistung und Ausdauer gesteigert werden.

Provita-Logo

05.2018 – Neues Fortbildungscurriculum Co-Therapie

Seit Mai 2018 nehmen die Gesundheits- und Krankenpflegerinnen der NEXUS-Klinik (Jasmin Pacher, Ulrike Linke, Elke Stühring, Lendita Kujaj) an der am neugeschaffenen Curriculum Co-Therapie der Celenus-Gruppe in Kooperation mit der Universitätsklinik Freiburg teil.

Neben dem eigentlichen Erbringen grundständiger pflegerischer Leistungen sind die Gesundheits- und Krankenpfleger der Medizinischen Zentrale und Co-Therapie in der NEXUS-Klinik häufig die ersten Ansprechpartner in psychologischen Krisensituationen. In der Folge sind das Wissen über die verschiedenen psychiatrisch-psychosomatischen Störungsbilder, das Erlernen von speziellen Mitteln der Gesprächsführung und der adäquate Umgang mit Krisen notwendig, um in verschiedenartigen Situationen lege artis zu handeln und sich bei zum Teil ungewöhnlichen Patienteninteraktionen kompetent und sicher zu fühlen. In summa soll also die
Medizinische Zentrale und Co-Therapie einen noch wichtigeren Beitrag als bisher in der Erreichung der Therapieziele leisten. Hierzu gehören u. a. auch die Verstärkung des Aufbaus positiver Aktivitäten oder Erlernen von Entspannungsverfahren für unsere Patienten und Patientinnen. Weitere potentielle Aufgabengebiete sind die Durchführung von Bio- oder Neurofeedback.

Das Curriculum Co-Therapie beinhaltet insgesamt 80 Unterrichtseinheiten, die jeweils auf vier zweitägige Blöcke verteilt sind. Die vier zweitägigen Veranstaltungsblöcke sollen dabei möglichst innerhalb eines Jahres absolviert werden.

Nicht zuletzt erhalten die Gesundheits- und Krankenpfleger weitere wichtige Verhaltens- und Gesprächsregeln in besonderen Situationen wie z. B. bei Suizidalität und anderen Notfällen. Dabei wird ebenfalls ein praxisnaher Überblick über Anwendungen des sog. „Skills-Training“ vermittelt.

Wir freuen uns schon auf die erweiterte Mitarbeit unseres Teams in der Medizinischen Zentrale und Co-Therapie!